Ein Leben, eine Mission.
Ein Ziel, viele Wege.

Oft vom Pfad abgekommen.

Menschen gesehen und wieder verlassen.
Geliebt und gehasst.

Zwischen den Welten; sie geeint und doch getrennt.

getrennt von Menschen
Irgendwie getrennt von Anthony Intraversato
unendlich viele Wege im Meer
Unendliche Wege im Meer von Sweet Ice Cream Photography

Im Innern die Liebe, im Wesen den Schatz,
im Leben nichts ganz und doch vieles too much.

Wohin mit der Kraft, wofür nutzen die Zeit –
in einer Welt, wo Münzen mehr zählen als Taten voller Herzlichkeit?

Ein scheinbar endloser Kampf von Idealen und Wirklichkeit
heißt nicht aktiv für den Frieden einstehen nicht etwa Kriege führen?

Heißt in einem Land von Waffenexporteuren den eigenen Arsch retten nicht etwa,
Menschen zu erschießen, doch sich die Finger nicht schmutzig machen wollen?

Tod durch unsere Lebensweise
Gesellschafft schafft Leid von Yomex Owo
Laptop und Kriegsbeil
Zusammen, was zusammengehört? von Neil Rosenstech

Wie gesagt – wohin mit der Kraft … wofür nutzen die Zeit?
Pragmatismus gegen das, was lieben heißt.

Leben gegen dahinvegetieren.
Liebend und arm oder stinkend und reich … kann ich nicht beides haben?

Nicht nur reich an Liebe,
auch nicht reich liebend,
aber reich und liebend:

Eine Welt für Träumer oder wohin führt der Weg?

verliebtes paar umarmt sich
Sichtbare Liebe von Pablo Heimplatz
Liebt einander
Liebt einander von Jon Tyson

Ein Gedicht nach einem schönen Abend.

Voller sozialer Menschen – die eines eint:

Profit wird nicht bei der Arbeit für Menschen gemacht, sondern wenn Menschen für Arbeiten benutzt werden.

Lebe dein Leben voller Einsatz für Menschen, die nicht allein zurechtkommen und du verdienst 1.000, 1.500 oder mit Glück 2.000€ im Monat.

Vegetiere dein Leben als Diener der Finanzen und du verdienst 20.000€ im Monat.

Bis das die Gesellschaft sich abschafft. Oder diesen Irrsinn.

Ich höre es schon rufen

„Aber ich muss doch an mich denken“ und unweigerlich kommt mir der Gedanke, dass genau dieser Satz dahin geführt hat, wo wir jetzt sind.

Man muss nicht Einstein sein. Es reicht, ihn zu zitieren: „Nur ein Idiot macht immer wieder das Gleiche und erwartet ein anderes Ergebnis.

Ich bin kein Idiot. Das glaube ich auch von den meisten Menschen.

Ich bin nicht zufrieden mit unserer gesellschaftlichen Situation. Auch das höre ich von vielen.

Doch warum tun wir dann immer wieder das Gleiche?

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Auf instagram las ich neulich einen Spruch, der meinen Abschluss bildet:

Die Probleme auf unserer Erde sind auf das Vertauschen einer Sache zurückzuführen:

Anstatt Menschen zu lieben und Dinge zu nutzen, lieben wir Dinge und nutzen Menschen.

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