Wenn Sie die Anrede Sie gewohnt sind, lesen Sie zuerst hier.

Präsentationen sind Teil eines erfüllten Lebens.

Sicher kennst Du die Situation, Projekt-Beteiligte oder Fach-Fremde über beispielsweise den aktuellen Stand zu informieren.

Schon bei der Vorbereitung fangen die Probleme an:

  • Ich mag nicht vor anderen Menschen stehen
  • Was soll ich erzählen?
  • Was ist wichtig und was lasse ich weg?
  • Wie soll ich das nur in der vorgegebenen Zeit schaffen?
  • Das interessiert eh keinen – es ist vollkommen egal, was ich sage
  • Meine Unterlagen liest sich vorher sowieso keiner durch


Präsentationen werden als notwendiges Übel angesehen,das es irgendwie zu überstehen gilt.



Präsentationen werden als notwendiges Übel angesehen,das es irgendwie zu überstehen gilt.


Oft endet dieses Vorgehen in einer PowerPoint-Schlacht untermauert von Fakten, die spätestens nach 10 Minuten selbst den letzten Zuhörer zu einer Meisterleistung im Wachbleiben anstochern.

Als Präsentator kommen hier die nächsten Unannehmlichkeiten

  • Ich habe das Gefühl, dass mir keiner zuhört
  • Einfach weiterreden, bis es endlich vorbei ist
  • Ich weiß selbst nicht, was auf dieser PowerPoint-Folie steht
  • Toll, dass manche mit ihrem Laptop oder Handy beschäftigt sind, während ich spreche
  • Ja niemanden anschauen. Dort hinten an der Wand ist eine gute Stelle, wo ich hinschauen kann.
  • Die restlichen Folien schaffe ich niemals in der Zeit

Am schlimmsten ist die Situation, wegen Zeitüberzug mitten in der Präsentation abgebrochen zu werden.

All diese Situationen haben eines gemein:

Die Chance, Menschen durch die Präsentation zu begeistern, wurde verschenkt.

Dabei ist die Situation vor Menschen zu sprechen nicht zwangsläufig eine Schlechte. Im Gegenteil – Menschen für eine Sache zu gewinnen liegt uns im Blut.

Doch haben wir in unserer Gesellschaft ab der Schulzeit lernen müssen, perfekt zu sein. Und da jeder weiß, dass er Fehler hat, die in einer Präsentation gnadenlos offengelegt werden, fürchten wir solche Situationen.


Eine eigene Art

zu Präsentieren

Ich kann Dir helfen, dich während einer Präsentation wohlzufühlen.

Dazu arbeiten wir an folgenden Punkten:

Der Sinn einer Präsentation – das Warum – ist das Herz einer lebendigen Präsentation.

Klarheit über das warum ich etwas erzähle, ist der Grund, dass wir all unsere Ressourcen mobilisieren können und nicht nur auf technische Aspekte zur Überzeugung angewiesen sind.

Kombiniert mit einem klaren Ziel, was die Präsentation bewirken soll, bewirkt der Sinn eine Veränderung unserer inneren Einstellung.

So relativieren sich unsere Ängste und der Fokus während der Präsentation wandert von unserem eigenen Verhalten hin zur Wirkung auf das Publikum.

Wer Menschen bewegen will, muss selbst bewegt sein.

Kreativität ist das Gefühl einer lebendigen Präsentation. Sie ermöglicht, Themen individuell vorzutragen, ohne an ein Wort-für-Wort geschriebenes Skript gebunden zu sein.

Ohne Kreativität hat ein Präsentator die Überzeugungskraft von Apple’s Siri, Amazon’s Alexa oder Google Home.

Kreativität ermöglicht, unerwartete Situationen in die Präsentation einzubauen, anstatt sie als Störung die Wirkung der Präsentation vernichten zu lassen.

Das, was ein Auto für komfortables Reisen ist, sind Geschichten für eine lebendige Präsentation:

Das beste Werkzeug, um den Sinn der Präsentation zu übermitteln.

Wenn wir Geschichten verwenden, machen wir es Menschen einfach, zu verstehen.

Und Menschen, die schnell und einfach verstehen, nehmen die Botschaften auf, die wir in unserer Präsentation vermitteln wollen.

Die Struktur ist der Bauplan einer lebendigen Präsentation.

Struktur bedeutet vor allem Vorbereitung. In der Struktur überlegen wir uns, welche Bausteine in welcher Reihenfolge an das Publikum übermittelt werden.

Das, was Geschichten für einzelne Teile der Präsentation sind, ist die Struktur für das große Ganze.

Eine gute Struktur ist die Versicherung, dass unser Sinn der Präsentation vom Publikum erkannt wird.

Gleichzeitig trägt die Struktur dazu bei, dass wir unsere Präsentation im Kopf vor Augen haben – nicht wortwörtlich im Detail, aber so wie es notwendig ist:

Wir kennen die Eckpunkte unserer Präsentation und wissen, was wir an jedem Eckpunkt vermitteln wollen.

Obwohl die Außenwirkung bei Präsentieren mit Herz weniger ausmacht als der innere Antrieb, bewirkt eine durchdachte Außenwirkung auch bei einer lebendigen Präsentation einiges.

Außenwirkung umfasst alles, was indirekt mit der Präsentation zusammenhängt.

Das kann zum Beispiel die Wahl des Raumes sein, die Sprachwahl, der Umgangston, Kleiderwahl, Technik-Vorbereitung, aber auch scheinbar unabhängige Dinge, wie die pünktliche Anreise zur Präsentation oder aufreibende Gespräche im privaten Umfeld.

Alles, was emotional, mental, physisch oder technisch Einfluss auf die Leistung während der Präsentation hat, gehört zum Bereich der Außenwirkung.

Eine optimale Außenwirkung bewirkt, dass keine unnötigen Missverständnisse in der Präsentations-Kommunikation entstehen. Sie ist die Sicherheit, dass mein Sinn der Präsentation nicht von einem unpassenden Umfeld erdrückt wird.

Ohne das Publikum gibt es keine Präsentation, weswegen dem Publikum eine Sonderrolle zukommt.

Je besser der Präsentator sein Publikum kennt, desto bewusster kann er seine Werkzeuge wählen.

Dies umfasst alle Elemente von Präsentieren mit Herz.

Eine optimal auf das Publikum abgestimmte Präsentation erzielt die maximale Wirkung.

Feedback ist bei Präsentieren mit Herz primär indirekt beteiligt.

Gutes Feedback gibt Klarheit über den eigenen Stand als Präsentator. Dafür ist wichtig, Feedback dienlich zu sehen und selbst geben zu können.

Die Fähigkeit kann als Präsentator ebenfalls wichtig sein, um ungewollte Situationen mit dem Publikum aufzulösen.

PowerPoint wird viel zu oft synonym mit Präsentation verwendet. PowerPoint ist ein mögliches Werkzeug zur visuellen Darstellung und nicht mehr.

Eine Studie besagt, dass die Hirne ausschalten, sobald PowerPoint eingeschaltet wird.

Diesen Punkt gilt es zu umschiffen. PowerPoint kann machtvoll sein, doch dazu muss es pointiert und bewusst eingesetzt werden.

Der Mittelpunkt bei Präsentieren mit Herz ist der Präsentator. Wenn seine Message für das Publikum mit der Unterstützung durch PowerPoint verstärkt werden kann, dann ist das Werkzeug ein nützliches.

Wie PowerPoint, abgestimmt auf Studenten der Wirtschaft, verwendet werden kann, zeigt diese Präsentation:

Was Präsentieren mit Herz für dich bedeutet:

  • Du weißt, was Du erzählst und was nicht
  • Du siehst eine Präsentation als ausgezeichnete Chance, Menschen für Dein Projekt zu begeistern
  • Du fühlst dich sicherer
  • Zuhörer schenken Dir Aufmerksamkeit
  • Du weißt, warum Du präsentierst.

Alles fängt mit Dir an. Präsentieren mit Herz bedeutet, einen Grund zu haben, wegen dem Du mit Menschen sprichst.

Es ist etwas Persönliches, dass Dir Freude bereitet.

Und Du möchtest es mit Menschen teilen.

Fang jetzt an, Präsentationen zu dem zu machen, was sie sind:

Eine Freude für Dich

Eine Bereicherung für alle Beteiligten

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